MURGHOF Werkstätten . Balierestrasse 29 . 8500 Frauenfeld
T 052 723 22 99 . F 052 720 68 56 . info@murghof.ch

Arbeitsplätze.

Berufliche Rehabilitation

Gesch(t)ützte Arbeitsplätze

fördern statt fordern – stützen statt schützen


Der MURGHOF ist eine gewerblich orientierte (geschützte) Werkstätte und bietet Dauerarbeitsplätze und berufliche Massnahmen (Abklärungen, Arbeitstraining und Ausbildung) für Menschen mit psychischer Beeinträchtigung an. Die Angebote sind auf berufliche Rehabilitation und Integration ausgerichtet. Die MURGHOF Werkstätten orientieren sich wo immer möglich an den Normen und Regulativen des ersten Arbeitsmarktes.


Allgemeine Zielsetzungen

  • Erhalt und Erweiterung der vorhandenen sozialen und beruflichen Fertigkeiten
  • Förderung von Kritikfähigkeit, Selbständigkeit und Selbstbewusstsein
  • Reflexion von Stärken und Schwächen
  • Wiedereingliederung in den freien Arbeitsmarkt

Wir suchen per sofort oder nach Vereinbarung:

MitarbeiterInnen mit IV-Rente


Tätigkeit

Für verschiedene Abteilungen, wie


Plexiglasverarbeitung

Verpackung und Logistik

Textil / Blachenkonfektion

Mechanik

Montage

Anstellungskriterien

In den MURGHOF Werkstätten arbeiten erwachsene Menschen mit einer psychischen und/oder suchtbedingten Beeinträchtigung. Aufgrund der Ausrichtung des Betriebskonzeptes sollen Bewerber/innen beim Eintritt die nachfolgenden Anforderungen erfüllen:


  • IV-relevante psychische Beeinträchtigung, IV-Rente von 50–100% oder Zuweisung durch IV-Berufsberatung zu einer beruflichen Massnahme
  • Interesse an Arbeiten, die in den MURGHOF Werkstätten angeboten werden
  • Bereitschaft zum Abschluss eines Arbeitsvertrages (nach OR) und zur Einhaltung der Betriebsordnung
  • Kooperation mit Vorgesetzten und Kollegen/-innen
  • Angemessene Wohnsituation in der Region
  • Selbständigkeit bei An-/Abreise und bei der Verpflegung
  • externe Bezugs-/Begleitperson zur Sicherstellung des Kontaktes in besonderen Situationen

Aufgrund der Ziele und der personellen Kompetenzen sind die MURGHOF Werkstätten nicht in der Lage, Menschen einzustellen, die pflegebedürftig sind, die sich in einer akuten psychischen und/oder physischen Krise befinden, die sich selbst und andere gefährden und die Suchtmittel und/oder Medikamente etc. missbrauchen.


Aufnahmeverfahren

  • Telefonische oder schriftliche Anmeldung
  • Einladung durch den MURGHOF zum Gespräch und zu einer Betriebs- bzw. Arbeitsplatzbesichtigung
  • Schnupperwoche/n; Auswertung der Schnupperwoche/n
  • Erstellen von Zielvereinbarung und Förderplanung, Abschluss des Arbeitsvertrages
  • Eintritt, Arbeitsaufnahme mit Probezeit, Probezeitauswertung, Festanstellung

Offene Fachstellen.


Laden Sie die Stellenbeschriebe hier direkt als PDF herunter:


ViaDukt.


Nach längerer Abwesenheit vom Arbeitsleben fällt es Menschen oft schwer, wieder einer geregelten Arbeit nachzugehen. Aus diesem Grund bieten die MURGHOF Werkstätten unter dem Namen „ViaDukt“ ein individuelles Arbeitstraining an.


Das Programm hat zum Ziel, interessierte Frauen und Männer mit einem individuell angepassten Arbeitstraining stufenweise zu einem geregelten Arbeitsalltag hinzuführen. Im Vordergrund stehen das Training von Schlüsselkompetenzen sowie der Erwerb fachlicher Fertigkeiten.


Einsatzort, Art der Arbeit, Arbeitspensum, Dauer, persönliche Ziele etc. werden im Vorgespräch besprochen, den persönlichen Bedürfnissen angepasst und nach dem Schnuppereinsatz in einem Förderplan festgehalten.


Die Aufenthaltsdauer im Programm wird individuell festgelegt; sie beträgt in der Regel 3-6 Monate. Nach erfolgreichem Abschluss des Programms stehen unterschiedliche Arbeitsplätze in den MURGHOF Werkstätten zur Verfügung. Bei entsprechender Eignung/Voraussetzung unterstützen die MURGHOF Werkstätten in Zusammenarbeit mit den arbeitsmarktlichen Fachstellen die Integration in den ersten Arbeitsmarkt.


Begleitet werden die Teilnehmenden durch agogisches/sozialpädagogisches Personal das sich durch soziale/kommunikative Kompetenzen und fachliches/berufliches Können auszeichnet.


Voraussetzungen für die Teilnahme am Programm sind eine entsprechende Motivation und die Bereitschaft, sich in eine Gruppe/Team einzufügen. Die Finanzierung ist vorgängig durch einen Kostenträger (Sozial- oder Unfallversicherung, Sozialdienst etc.) sicherzustellen.


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